ERHARD TRITTIBACH, LIC. THEOL.
LEHRANALYTIKER ISAPZURICH
PSYCHOTHERAPEUT ASP/SGAP
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Burnout - Stress

Körperlich und emotional ausgebrannt und kraftlos zu sein – dieser Zustand wird allgemein als Burnout-Syndrom bezeichnet.
Der Begriff «Burnout» kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie ausgebrannt, überfordert, total erschöpft sein.
Der Burnout-Patient ist also der ausgebrannte Mensch, dessen inneres Feuer im Laufe der Zeit auf Grund von zu viel «Brennstoffverbrauch» und/oder zu wenig «Brennstoffzufuhr» erloschen ist. Bevor man ausbrennen kann, muss man demnach Feuer und Flamme gewesen sein.
Charakteristisch für das Burnout-Syndrom sind Symptome der Erschöpfung und der inneren Leere, nicht aber zwingend der Depression.
Besonders gefährdet sind Menschen, die über lange Zeit hinweg sehr stark engagiert waren in ihrem Beruf oder im privaten Umfeld.
Medizinisch gesehen ist das Burnout-Syndrom kein eigenständiges Krankheitsbild. Oft überschneiden sich die Anzeichen der Erkrankung mit denen einer Depression oder mit anderen psychischen Erkrankungen wie z.B. Ängste.

Krankhaftes Ausgebrannt-Sein ist das Endstadium eines schleichenden
Prozesses und gekennzeichnet durch geistige, körperliche und emotionale Erschöpfung. Es kommt zu einem starken Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit und zu einer chronischen Müdigkeit.
Das andauernde Missverhältnis zwischen den eigenen Leistungsanforderungen und den Anforderungen des beruflichen und privaten Umfelds führt zu negativem Stress. Es kann keine gesunde Stressreaktion mehr aufgebaut werden kann. Dadurch kann es zu stärkeren körperlichen Reaktionen schon bei geringen Belastungen im Alltag und Beruf kommen.

 

Körperliche Erschöpfung und die Folgen

Emotionale Erschöpfung und die Folgen

Mentale Erschöpfung und die Folgen

Risikofaktoren für den Erschöpfungszustand sind negative Arbeitsbedingungen, fehlender sozialer Rückhalt aber auch persönliche Eigenschaften wie Perfektionsstreben und ein geringes Selbstwertgefühl.
Das Unfallrisiko und die Gefahr für Suchterkrankungen sind erhöht. Die Betroffenen greifen in dieser Situation schneller zu Alkohol, Tabak und anderen Drogen. Der Missbrauch von Aufputsch- und Beruhigungsmitteln kann zu einer gefährlichen Abhängigkeit führen.
Menschen mit einem Burnout-Syndrom werden durch die auftretenden Beschwerden sowohl bei ihrer Arbeit als auch im privaten Leben stark eingeschränkt.

 

Burnout und Stress aus psychotherapeutischer Sicht

Die psychotherapeutische Behandlung soll dazu dienen, Ursachen und Zusammenhänge des Burnouts und der Stressfaktoren bewusst zu machen. Alte lebensfeindliche Lebens- und Verhaltensmuster sollen erkannt und nach Möglichkeit verändert werden. Gleichzeitig soll es darum gehen, zu schauen wie die eigenen Bedürfnisse wieder besser befriedigt werden können. Dies soll zu einem besseren Selbstwertgefühl und mehr Lebensqualität führen.



Gerne begleite ich Sie in diesem Prozess und biete Ihnen dazu ein unverbindliches Erstgespräch an.

Für mehr Informationen zum Thema Burnout-Syndrom: Wikipedia



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